Schwimmbäder in Hamburg

Ca. 80 Schwimmbäder stehen den Hamburgern zu Verfügung

Als zweitgrößte Stadt Deutschlands mit einem großen Einzugsgebiet auch über die Stadtgrenzen hinaus verfügt Hamburg über eine große Anzahl Bäder. Neben verschiedenen öffentlichen Schwimmbädern gibt es in Hamburg auch eine Reihe Seen, die als Badeorte genutzt werden können. Diese Seite gibt einen Überblick über die Hamburger Bäder, die nach den einzelnen Badtypen (Hallenbad, Freibad oder Freizeitbad) gefiltert werden können. Für Suchen in einem bestimmten Stadtteil eignet sich die Postleitzahlen-Suche. In der Detailansicht der Schwimmbäder können unter anderem die Ausstattung (zum Beispiel Startblöcke oder Sprungtürme) sowie die Nutzung des jeweiligen Bades eingesehen werden. Das Ergebnis Ihrer Suche können Sie durch den „Ergebnis exportieren“-Button in Excel öffnen, wodurch weitere Vergleiche und Statistiken ermöglicht werden.

Abfrage

Regionale Suche
Postleitzahlen Suche

Bitte beachten Sie, dass bei einer großen Anzahl von ausgewählten Bädern technische Probleme bei Benutzung des Internet Explorer auftreten können.

78 Bäder gibt es in Hamburg. Da die Gemeindekennziffern nur nach Gemeinden/Städten und nicht nach Bezirken unterteilen, ist es über diese Suche nicht möglich, einzeln nach Altona, Wandsbek oder Bergedorf zu suchen. Hierfür empfiehlt sich die Suche nach Postleitzahlen. Für Hamburg sind aktuell 26 Hallenbäder, 11 Freibäder und 1 Freizeitbäder erfasst, darüber hinaus 11 Naturbäder und 8 Schulbäder. Wenn Sie ein bestimmten Bad auswählen, können Sie im letzten Reiter außerdem eine Umkreissuche vom entsprechenden Bad ausgehend durchführen.

Für Hamburg sind aktuell nur 2 bereits geschlossene Schwimmbäder erfasst, wovon 2 Naturbäder sind, die aufgrund von Blaualgen nicht mehr zum Schwimmen genutzt werden können. Die genauen Schwimmbäder finden Sie in der Tabelle der geschlossenen Bäder.

Bäderleben erfasst neben den „klassischen“ Schwimmbädern auch andere Orte, an denen Wassersport durchgeführt werden kann, zum Beispiel Hotels, Kliniken oder Saunen. Je nach durchgeführtem Angebot (Anfängerschwimmen, Reha-Kurse etc.) sind keine Sportbäder notwendig, sodass auch private Einrichtungen als Sportstätte fungieren können.

Sofern Sie die Daten für weitere Analysen benötigen, können Sie die Daten in einer Excel-Datei exportieren. Dort können Sie unter anderem einsehen, welche Schwimmbäder über Sprungtürme, Startblöcke oder Saunen verfügen. In dieser Excel-Datei finden Sie die Daten zu den Bädern im Tabellenblatt „Bäder“ und die Daten zu den zugehörigen Becken im Tabellenblatt „Becken“. Die Becken sind über die Bad-ID, in Spalte B, mit dem Bad verknüpft. Es gelten unsere Nutzungsbedingungen.

Wir möchten dafür sorgen, dass dieser Atlas der Hamburger Badeorte möglichst vollständig und umfangreich ist. Zu jedem Bad können Sie daher direkt einen Vorschlag einreichen. Wenn ein Bad komplett fehlt, können Sie uns dies per Mail an baederleben@hs-koblenz.de mitteilen.